You are hereOS / Windows

Windows


all things with blue screens

Windows Essentials: Paint.Net

Für schnelle, übersichtliche und doch leistungsfähige Bildbearbeitung unter Microsoft Windows unverzichtbar: Paint.Net. Das Programm erlaubt einfache Bild- und Formatänderungen, beherrscht Ebenen und kann auch mit Hilfe eines Plugins von Frank Blumenberg Photoshop-Dateien lesen. In bald zehn Sprachen verfügbar ist auch Englisch und Deutsch mit dabei. Und das Beste in der Aufzählung: es ist kostenlos verfügbar.

Paint.Net 3.5.2

Über eine kleine Bildvorschau kann zwischen mehreren geöffneten Bildern gewechselt werden, ein Feature das Microsoft Paint selbst in der neuesten Version mit Ribbons noch nicht beherrscht. Der Schwerpunkt von Paint.Net liegt allerdings auf der Arbeit mit Fotos, das Microsoft-Pendant versteht sich nach wie vor als einfaches Zeichenprogramm für Graphiken.

Microsoft Paint mit Ribbons

VLC Media Player - gehört auf jede Festplatte

Das Programm schlechthin zum Abspielen von Videoformaten aller Art ist der VLC Media Player. Derzeit wird der Player auf der Homepage von videolan.org pro Sekunde knapp 8 mal heruntergeladen. Das spricht für sich!

VLC Media Player spielt Big Buck Bunny

Versteht sich von selbst dass der Player unter allen gängigen Betriebssystemen läuft... Die Vorschau im gezeigten Bild ist übrigens von Big Buck Bunny, kostenlos zu laden auf bigbuckbunny.org. Ein mit Blender erstellter Animamtionsfilm. Ebenso einen Download wert...

Packprogramm 7-Zip

Ein kostenloser und leistungsfähiger Packer ist das OpenSource Programm 7-Zip, das unter der LGPL-Lizenz vertrieben wird. Unter Windows gibt es eine 32-Bit sowie eine 64-Bit Version, unter Linux kann 7-Zip auf der Kommandozeile laufen. Beeindruckend ist die Vielfalt der unterstützten Packformate, unter anderem die Möglichkeit in Windows Installationsdateien *.msi zu sehen.

7-Zip Screenshot

Zum Packen stehen die Formate 7z, ZIP, GZIP, BZIP2 und TAR zur Verfügung, zum Entpacken ARJ, CAB, CHM, CPIO, DEB, DMG, HFS, ISO, LZH, LZMA, MSI, NSIS, RAR, RPM, UDF, WIM, XAR sowie Z.

Kleinteilemagazin als Legoturm

Bei Aldi Süd gab es letzten Sommer Kleinteilemagazine für 6,99 EUR das Stück im Angebot. Eine Variante mit 33 Fächern und eine mit 17 Fächern, daraus läßt sich hervorragend ein Turm für Legoteile bauen. Die Magazine können von hinten beleuchtet werden, damit sind die Teile vorne gut sichtbar. Die Idee für den Legoturm ist schnell in Google Sketchup skizziert: Die Magazine werden im Hexagon angeordnet, auf drei zurechtgeschnittene und in Legofarben lackierte Bretter montiert und mit Gewindestangen fixiert. Das Ganze auf einen Drehteller montiert und von innen mit einer Leuchtröhre versehen.

3D-Zeichnung Legoturm Google Sketchup

Zum Nachbauen gibt es die Sketchup Datei hier zum herunterladen. Als Farben für die Bretter passen feuerrot RAL 3000, rapsgelb RAL 1021 und laubgrün RAL 6002 ganz gut zu den bunten Legosteinen. Fertig sieht das Ganze dann wie unten aus - jetzt muss man nur noch sicherstellen, dass die Kinder nicht alles durcheinanderbringen :-)

Legoturm

Bildschirmfotos/Screenshots

Bildschirmfotos am Mac macht man mit einer Handvoll schwer zu merkenden Tastenkombinationen:
Shift+Cmd+3: Screenshot des gesamten Bildschirms. Die Datei wird auf dem Schreibtisch fortlaufend hochgezählt als Bild xx.png abgelegt.
Shift+Cmd+4: Screenshot mit Hilfe eines Fadenkreuzes, man wählt den gewünschten Bereich aus und die Datei(en) werden wieder auf dem Schreibtisch angelegt. Fingerakrobaten, die zugleich noch die Ctrl-Taste drücken können kopieren den Bildschirminhalt in die Zwischenablage und nicht in eine Datei: Shift+Ctrl+Cmd+3 bzw. Shift+Ctrl+Cmd+4. Und noch ein paar Anmerkungen an dieser Stelle: Die drei Tasten unten links bei der Apple Tastatur werden auch leider nicht konsistent benannt. Ganz links ist die Taste Ctrl (für Control) bzw. Strg (für Steuerung), in der Mitte die Alt (für Alternative) Taste und ganz rechts die Cmd (für Command) bzw. Befehls- oder auch Apfeltaste.
Mac Tasten
Auf neueren Mac Tastaturen fehlt das Apfel-Logo und es steht dort nur noch der "Befehls-Kringel", um die Verwirrung perfekt zu machen. Wenn man in der Zeichenpalette am Mac das Kringelzeichen nachschlägt heißt diese dort übrigens Place of Interest Sign. Da bleibe ich doch lieber beim Begriff Befehls-Kringel...
Zeichenpalette mit Kringelzeichen
Kringel

Unter Windows gibt es seit Vista ein Programm namens Snipping Tool, am schnellsten aufrufbar über die Windows Taste und dann "sni..." in die Ausführen-Zeile eingeben bis das Snipping Tool im Startmenü erscheint und mit Enter starten. Über den Cursor kann hier ebenso der gewünschte Bereich komfortabel ausgewählt werden. Standardmäßig wird der markierte Bereich rot umrandet, über die Optionen kann man den dazugehörigen Haken im Programm entfernen.

Snipping Tool

Bildschirmlupe/Zoom

Falls man eine Bildschirmlupe benötigt ist diese bei den modernen Betriebssystemen direkt integriert.
Bei Mac OS X Leopard muß man in den Systemeinstellungen unter Bedienungshilfen die Lupenfunktion erst aktivieren (oder über die Tastenkombination Alt+Befehl+8). Anschließend wird über die Tasten Alt+Befehl+= rein- und über Alt+Befehl+- wieder heausgezoomt. Unter Tiger sind die Tasten noch anders belegt" - ganz ungewohnt wenig durchdacht für eine Funktion aus der Softwareschmiede in Cupertino.

Unter Windows 7 muß die Funktion nicht eingeschaltet werden, hier ist die Zoomfunktion intuitiv und komfortabel über Win++ (also die Windows-Taste und + zugleich drücken) sowie Win+- abrufbar. Beim Klick auf die dann erscheinende Lupe am Bildschirm kann auch direkt die gewünschte -bis zu 16-fache- Vergrößerung eingestellt werden.

PS3 Media Server

Zum Streaming von Videoformaten auf die Playstation 3 am Fernseher gibt es den PS3 Media Server kostenlos auf einer Googlecode Projektseite unter ps3mediaserver. Das Programm steht unter der GPLv2 zur Verfügung und läuft unter Linux, Mac OS X sowie Windows. Komplett in Java programmiert schickt der Media Server die Datein im PS3-kompatiblen Format an die Konsole und kann auch mit exotischeren Quellformaten umgehen.
PS3 Media Server

Dropbox

Kostenlose 2 GB Speicher in der Cloud mit Hilfe von DropBox. Auf Risiken und Nebenwirkungen weist der aktuelle Wikipedia Artikel zu Dropbox hin, weitere Infos zur Anwendung gibt es im Dropbox Wiki. Ich bin begeistert über die Plattformunabhängigkeit und die gelungene Integration ins Betriebssystem.

Das Programm klinkt sich unter Windows, Mac und Linux direkt in die Dateiverwaltung als Ordner ein und synchronisiert über mehrere Rechner die Daten. Ein Abruf der hochgeladenen Dateien über den Browser ist ebenso möglich. Mit der neuen iPhone App ist dazu alles noch mobil verfügbar. Sehr zu empfehlen!

Google Earth Flugsimulator

Google Earth mit Flugsimulator

Ein kleiner Tipp für Google Earth-Fans: mit der Tastenkombination Strg+Alt+A kommt man in den Flugsimulator, der in der Software versteckt ist. Dieser kann sogar mit einem Joystick bedient werden und es stehen zwei Flugzeuge zur Auswahl. Als Jet die Fighting Falcon F16 und als Propellerflugzeug die Cirrus SR22. Beim Starten des Flugismulators wird die F16 von Google auch als "Viper" bezeichnet - na, ja. Das war der Codename wärhend der Entwicklung. Mögliche Tastenkombinationen gibt Google Earth nach Strg+H in einem Browserfenster aus: http://earth.google.com/intl/de/userguide/v4/flightsim/index.html.

Enjoy!

Desktop Earth

Der ultimative Ersatz für den statischen Windows Hintergrund: Desktop Earth 2.0.
Herunterzuladen unter http://codefromthe70s.org/desktopearth.asp.

Vergleichbares gibt's natürlich auch für Mac OS X, dort heißt das Programm OSXPlanet.

BLOG-CV

DOS 1990
Windows 1991
Online 1993
Linux 1994
Mac 2005
Flickr 2007
Twitter 2007
Blogger 2009
Bricklink 2009
Geocaching 2012
Minecraft 2015